Sep
10

Christa’s Wochenthema 12. – 18. Sep 2011

„Yoga von Kopf bis Fuss“
Bis ende Jahr widmen wir die Wochenthemen Asanas, die für spezifische Körperregionen eignesetzt werden können (Einleitungstext dazu nochmals lesen)

Für die Schultern – Armdrehung, Armkreisung, Schwimmen in Bauchlage
Die Übungen führen zu einer besseren Durchblutung der Haut und unterstützen die Beweglichkeit der Gelenke. Der Kreislauf und die Atmung werden vertieft. Wärme entsteht, was für die Muskelentspannung hilft.

Armdrehung:

mann auf stuhl zeigt wie armdrehungen gehen

  1. Stehe gerade und strecke die Arme seitlich aus. Die Handflächen zeigen nach oben. Der Kopf und die Halswirbelsäule bleiben gerade.
  2. Drehe behutsam die Arme aus den Schultergelenken so, dass die Handinnenflächen von oben nach hinten gedreht sind. Spüre, wie sich dabei die Haltung verbessert. Wiederhole die Bewegung 5x

Armkreisung:

  1. person auf stuhl zeigt wie armkreisungen gehenStehe oder sitze aufrecht. Die Daumen in die Achseln legen und mit angewinkelten Armen die Schultern 5x in grossen Kreisen nach hinten gerollt. Der Kopf und die Halswirbelsäule bleiben gerade und aufgerichtet.
  2. Die Schultern werden nun 5x nach vorne gerollt – grosse Kreise ziehen! Versuche die Schultern mit einem Wohlgefühl zu rollen. Wiederhole die Übung 1 – 3x pro Tag.

Schwimmen in Bauchlage (die ganze Schulter-, Brust- und Rückenmuskulatur wird gestärkt und gedehnt)

  1. person liegt auf dem boden und macht schwimmbewegungenIn der Bauchlage (ev. kleine Decke unter den Bauch legen), Arme in U-Form ablegen. Grundspannung im Körper aufbauen und beide Arme gleichzeitig vom Boden abheben. Die Schulterblätter werden dabei Richtung Wirbelsäule zusammengeschoben.
  2. Wenn die Kraft da ist, mit den Armen 3 – 5x Schwimmbewegungen ausführen.

Sep
04

Christa’s Wochenthema 5. – 11. Sep 2011

„Yoga von Kopf bis Fuss“
Bis ende Jahr widmen wir die Wochenthemen Asanas, die für spezifische Körperregionen eignesetzt werden können (Einleitungstext dazu nochmals lesen)

Für den KOPF – Augenübungen
Diese Übung hilft dir sofort wenn deine Augen überanstrengt sind. Überanstrengte Augen können zu  unangenehmen Druck  oder stechendem Schmerz führen. Nichts hilft da so gut wie liebevolles Lockern der Spannungen. Setze dich bequem und entspannt hin, sodass dein Rücken möglichst aufgerichtet ist – so sind deine Energiebahnen frei. Schenke deinem Körper deine ganze Aufmerksamkeit.

  1. Klimpere einige Male mit den Augen. Halte dabei den Kopf gerade und auch der Blick geht geradeaus.  Die Augen sind weit geöffnet. (Bild Ausgangsstellung)
  2. Drehe nun deine Augen so weit du kannst nach oben. Das ganze Gesicht bleibt dabei ganz locker – bitte auch die Stirn. Ca. 30 Sekunden so halten…  (Bild oben)
  3. Drehe nun deine Augen nach rechts. Lasse dein Gesicht wieder ganz locker und drehe den Kopf nicht mit. Ca. 30 Sekunden so halten… (Bild rechts)
  4. Drehe nun deine Augen nach unten. Ganzes Gesicht Nacken und auch Schultern dabei gerade und locker halten. Ca. 30 Sekunden halten… (Bild unten)
  5. Drehe nun deine Augen nach links. Die Augen bleiben dabei weit geöffnet und das Gesicht entspannt. Ca. 30 Sekunden halten … (Bild links)
  6. Nachdem sich die Bänder der Augen nun in alle Richtungen etwas gedehnt und gelockert haben, wird es dir nun leichter fallen die Augäpfel im Kreis zu drehen – erst in die einem, dann in die andere Richtung. Pro Seite 3x mit weit geöffneten Augen und entspanntem Gesicht.
  7. Zum Abschluss klimpere noch einige Male mit den Augenlidern und schliesse abschliessend deine Augen ganz entspannt. Lasse den Druck abklingen… sämtliche Anspannungen der kleinen Muskeln, die deine Augäpfel halten, lösen sich.


Themenübersicht (was bisher geschah und noch kommen wird)
- Für den Kopf (der kleine Bär)
- Für den Kopf (Mudra der Sinnesruhe)
- Für den Kopf (Augenübungen)
– Für die Schultern
– Für die Brust
– Für den Rücken
– Für die Hüfte
– Für die Arme
– Für die Beine

Aug
27

Christa’s Wochenthema 29. Aug – 4. Sep 2011

„Yoga von Kopf bis Fuss“
Bis ende Jahr widmen wir die Wochenthemen Asanas, die für spezifische Körperregionen eignesetzt werden können (Einleitungstext dazu nochmals lesen)


kopf und hände, die zusammen ein yoga mudra ausführenThema für diese Woche: KOPF – Mudra der Sinnesruhe
Diese Übung, einige Minuten ausgeführt, hilft dir, einen unruhigen Geist wieder in die richtigen Bahnen zu lenken – die Sinne ziehen sich zurück und die Körperzellen werden mit Prana angereichert. Durch das Verschliessen von Ohren, Nase, Mund und Augen werden die Gehörgänge gereinigt.

  1. Stehe aufrecht mit geschlossenen Füssen oder sitze am Tisch mit aufgestellten Ellbogen
  2. Schliesse beide Ohren, indem du die Daumen in die Ohren steckst
  3. Lege die Zeigefinger leicht auf die geschlossenen Augenlider
  4. Lege die Mittelfinger leicht an die Nasenflügel
  5. Lege die Ringfinger leicht auf die Oberlippe
  6. Lege die kleinen Finger leicht unter die Unterlippe
  7. Stelle dir vor, du atmest wie durch einen Krähenschnabel tief ein; fülle dabei deine Wangen mit Luft bis du dich wie einen „Posaunenengel“ fühlst. Halte den Atem an, senke das Kinn auf Brustbein – Augen bleiben geschlossen
  8. Hebe den Kopf und atme entspannt durch die Nase aus
  9. Senke die Arme und geniesse den reinen Ton der nun aus deinem Inneren klingt
  10. Wiederhole die ganze Übung noch 2x


Themenübersicht (was bisher geschah und noch kommen wird)
- Für den Kopf (der kleine Bär)
- Für den Kopf (Mudra der Sinnesruhe)
– Für den Kopf (Augenübungen)
– Für die Schultern
– Für die Brust
– Für den Rücken
– Für die Hüfte
– Für die Arme
– Für die Beine

Aug
16

Christa’s Wochenthema Aug. bis Dez. 2011 (Einleitung)

skelett führt eine yoga-position aus„Yoga von Kopf bis Fuss“
Ab und zu werden wir in unserem Leben von Unwohlsein oder Störungen in bestimmten Körperregionen heimgesucht. Yoga, regelmässig praktiziert, kann dir dabei positive Unterstützung geben…

Die passenden Übungen für den bezeichneten Körperteil entwickelt die Muskulatur, stärkt das Knochengerüst und übt einen Einfluss auf das Nervensystem, das Verdauungssystem und die endokrinen Drüsen aus. Die gezeigten Übungen können Beschwerden vorbeugen, vermindern und in bestimmten Fällen gar heilen. Doch der eigentliche Wert liegt darin, im Körper Wohlbefinden hervorzurufen, das Abwehrsystem zu unterstützen, sowie die Energiebatterien aufzufüllen. Hatha-Yoga ist die älteste Bewegungslehre der Menschheitsgeschichte, die sich bis heute nicht geändert und immer noch – oder immer mehr – seine Berechtigung hat.

Yogaübungen entspannen nicht nur und erhöhen dabei die Zahl der Immunzellen, sondern sie beeinflussen auch das Netzwerk der feinen Wechselwirkung von Nerven-, Hormon- und Immunsystem sehr günstig.

YOGA TUT GUT !

Themenübersicht
- Für den Kopf  (der kleine Bär)
– Für den Kopf (Mudra der Sinnesruhe)
– Für den Kopf (Augenübungen)
– Für die Schultern
– Für die Brust
– Für den Rücken
– Für die Hüfte
– Für die Arme
– Für die Beine

Aug
16

Christa’s Wochenthema 22.-28. August 2011

„Yoga von Kopf bis Fuss“
Bis ende Jahr widmen wir die Wochenthemen Asanas, die für spezifische Körperregionen eignesetzt werden können (Einleitungstext dazu nochmals lesen)

yoga asana der kleine bärThema für diese Woche: KOPF – der kleine Bär
Diese Übung dient der ganzheitlichen Entspannung, ist gut bei erhöhtem Blutdruck und hilft bei innerer Unruhe.

  1. Liege am Boden und lass dich ganz von der Schwerkraft ganz tragen. Atme ein paar Mal entspannt ein und aus und lass deinen Alltag los
  2. Hebe den rechten Arm – atme durch den Arm zu den Fingerspitzen – halte den Atem kurz an – atme aus und lasse das Blut zum Herzen strömen. Arm bleibt oben
  3. Hebe das rechte Bein (ev. anwinkeln). Atme durch deinen Arm und das Bein hoch bis zu den Finger- und Zehenspitzen – Atem kurz anhalten – atme aus zum Herzen. Arm und Bein bleiben oben
  4. Hebe den linken Arm – wiederhole den Ablauf
  5. Hebe das rechte Bein – wiederhole den Ablau
  6. Atme ein – Atem anhalten – presse das Kinn zur Brust und hebe dazu den Kopf. Kopf, Arme und Beine ablegen – ausatmen
  7. Ruhe dich aus und spüre die Wärme die durch den Körper strömt. Lasse den Atem entspannt und ruhig fliessen
  8. Wiederhole die ganze Übung noch 2x


Themenübersicht
(was bisher geschah und noch kommen wird)
– Für den Kopf  (der kleine Bär
)
– Für den Kopf (Mudra der Sinnesruhe)
– Für den Kopf (Augenübungen)
– Für die Schultern
– Für die Brust
– Für den Rücken
– Für die Hüfte
– Für die Arme
– Für die Beine

Jul
10

Christa’s Wochenthema 11. – 17. Juli 2011

„Das Licht deines wahren Wesens strahlt von deinem Mittelpunkt, erleuchtet den ganzen Körper, so wie die Sonne aus dem Mittelpunkt des Sonnensystems die ganze Welt beleuchtet.“
Maharishi

Durch das regelmässige Praktizieren von Sonnen-Yoga – dazu gehören nebst dem Sonnengruss auch Atmung, Mudras, Mantras und Meditation – kann man sich direkt mit der Energie der Sonne verbinden. Mit der Lichtarbeit kann Negativität überwunden und an deren Stelle positives Denken und Fühlen treten. Die Sonnen-Yogapraxis verhilft zu mehr Vitalität, Gesundheit und stellt eine tiefe Verbindung mit der Natur und dem Kosmos her.

Der Solarplexus – Sonnengeflecht leitet sämtliche Körperfunktionen und sollte daher voller Energie sein. Bei vielen Menschen ist er durch eine falsche Lebensweise entmagnetisiert. Dies kann auf falscher Ernährung sowie negativen Gedanken und Gefühlen beruhen. Angst, Sorgen, Wut und Misstrauen schwächen den Solarplexus und damit die Lebensenergie. Es gibt jedoch gute Methoden, um den Solarplexus wieder aufzuladen – hier einige Beispiele: ev. mit kleinen Bildern

*fliessendes Wasser
fühlst du dich antriebs- und energielos, setzte dich an eine sprudelnde Quelle, einen Bach, einen Wasserfall oder einen fliessenden Brunnen. Lausche eine Zeit lang dem fliessenden Wasser zu. Das hilft dem Solarplexus sich zu entkrampfen so dass er wieder reibungslos funktionieren kann.

* Kraft der Bäume
eine weitere Möglichkeit den Solarplexus zu stärken, ist, sich an einen grossen, starken Baum zu lehnen. Stelle dich mit dem Rücken an den Baum und lege die linke Hand so in den Rücken dass die Handfläche den Baum berührt. Die rechte Hand liegt auf dem Solarplexus. Bitte nun den Baum darum, dass seine Kräfte über deine Hand in dich einfliessen. Über die rechte Hand fliessen die Energien direkt in den Solarplexus. Bedanke dich anschliessend beim Baum für seine Energieübertragung.

* offenes Feuer
dein Solarplexus bekommt auch Kraft, wenn du in offenes Feuer siehst. Ideal ist ein Feuer im Freien, z.B. ein Lagerfeuer oder ein offenes Kamin. Auch eine offene Kerzenflamme hat eine Wirkung. Setze dich dazu in einen bequemen Sitz, ev. Lotossitz, und sehe ca,. 10 Minuten lang in das Feuer. Die Hände liegen im Agni-Mudra – Daumen bis zum zweiten Fingerglied über dem Ringfinger – locker auf den Knien. Dazu kannst du leise oder laut das Mantra „Hrum“ chanten und sich auf den Solarplexus konzentrieren.

Jun
26

Christa’s Wochenthema 27. Juni – 3. Juli 2011

die 12 positionen des sonnengrusses

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Surya namaskar – der Sonnengruss

Beginne den Sonnengruss immer mit einer kurzen Atembeobachtung oder Meditation und stimme dich darauf ein. Konzentriere dich dabei auf das dritte Auge (zwischen den Augenbrauen) und singe mit dem Ausatmen mehrmals das OM.

Praktiziere Yoga – auch den Sonnengruss – immer so, dass du dich in keiner Weise überforderst. Höre auf deinen Körper, denn er sagt dir genau wo deine Grenzen sind. Je länger und regelmässiger du Yoga praktizierst, umso flexibler werden deine Muskeln, Bänder, Gelenke und vor allem die Wirbelsäule.

Sonnengruss Positionen 7 – 9

7. Kobra
Einatmen – den Brustkorb und den Kopf heben. Die Zehen sind abgelegt, die Hände unterhalb der Schultern und die Arme  eng am Körper, die Wirbelsäule ist so weit wie angenehm nach innen gebogen.
Konzentration im Kreuzbeinchakra
Mantra: OM hiranayagarbhanya namaha  „ gegrüsst sei das goldene kosmische Selbst“

8. Hund
Ausatmen – den Po heben und den Kopf zwischen die Arme senken, so dass der Körper ein Dreieck mit dem Boden bildet oder aussieht wie ein umgekehrtes V. Die Handflächen liegen auf dem Boden.
Konzentration im Halschakra
Mantra: OM marichaye namaha  „gegrüsst sei der Herr des Zwielichts“

9. Vorschritt
Einatmen – bringe das rechte Bein wieder mit einem grossen Schritt nach vorne zwischen die Hände – wenn es dir schwer fällt  das Bein nach vorne zu bringen, führe es mit etwas Schwung über die Seite in die Position.  Das Knie steht über dem Fussgelenk..
Konzentration im dritten Auge, dem Stirnchakra.
Mantra: OM adityaya namaha  “gegrüsst sei der Sohn von Aditi, der kosmischen Mutter“


Jun
19

Christa’s Wochenthema 20. – 26. Juni 2011

die 12 positionen des sonnengrusses

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Surya namaskar – der Sonnengruss

Heutzutage wird der Sonnengruss in vielen Yogaschule (leider) meist nur als Aufwärmübung praktiziert. Doch ursprünglich war er, wie der Name sagt ein Gruss, ein Dank an die aufgehende Sonne, ohne die unser Leben gar nicht möglich wäre. Der Sonnengruss besteht aus zwölf Positionen, werden die regelmässig und meditativ ausgeübt – d.h. in einer verinnerlichten Art und Weise – verändert sich die praktizierende Person. Die Seele wird mit reinem Prana aufgeladen und die tiefsten Schichten des Menschen berührt.

Sonnengruss Positionen 4 – 6

4. Rückschritt
Einatmen – das rechte Bein so weit wie möglich nach hinten führen. Der linke Fuss steht zwischen den Händen. Rechtes Knie und Zehen berühren den Boden. Blick nach oben…
Konzentration im dritten Auge – Stirnchakra
Mantra: OM bhanave namaha „ gegrüsst sei der Erleuchtete“

5. schiefes Brett
Atem anhalten – den linken Fuss neben den rechten stellen. Mit guter Körperspannung den Körper in eine gerade Linie bringen – der Kopf bildet die Verlängerung der Wirbelsäule, die Zehen sind aufgestellt.
Konzentration im Halschakra
Mantra: OM khagaya namaha „gegrüsst sei der sich durch die Lüfte Bewegende“

6. Gruss mit 8-Gliedern
Ausatmen – die Knie sind am Boden, Zehen bleiben aufgestellt – Po bleibt oben – Brust und Kinn senken. Mit acht Punkten berührt der Körper den Boden. Die Wirbelsäule ist dabei leicht nach innen gewölbt.
Konzentration im Nabelchakra
Mantra: OM pushne nahama

Jun
12

Christa’s Wochenthema 13. – 19. Juni 2011

die 12 positionen des sonnengrusses

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Surya namaskar – der Sonnengruss

Dabei geht es ursprünglich – wie der Name sagt – das strahlende Licht der aufgehenden Sonne sowohl körperlich als auch geistig in sich aufzunehmen. Ausgeübt während des Sonnenaufgangs begünstigt es den feinstofflichen Prozess. Man kann sich direkt mit der Energie der Sonne verbinden – sie „anzuzapfen und bis in die Zellen hinein in sich verankern.

Ich werde in den kommenden 5 Wochen den Sonnengruss stufenweise vorstellen, damit du dann während der Sommerpause dein Übungsprogramm vertiefen kannst.

Sonnengruss Positionen 1 – 3

1. Gebetshaltung:
Ausatmen – Hände vor dem Brustkorb zusammen legen
Konzentration im Herzchakra
Mantra: OM mitraya namaha „gegrüsst sei unser aller Freund“

2. Streckung mit Rückbeuge:
Einatmen – Arme weit über den Kopf heben und oberen Rücken nach hinten wölben
Konzentration im Hals-Nakcnechakra
Mantra: OM ravaye namaha „gegrüsst sei der Strahlende“

3. Hand-Fuss-Stellung:
Au
satmen – von der Hüfte aus den Oberkörper nach vorne beugen, die Handflächen neben den Füssen – ev. etwas in die Knie gehen.
Konzentration auf das Kreuzbeinchakra
Mantra: OM suryaya namaha „gegrüsst sei der Vitalität Verleihende“

Jun
05

Christa’s Wochenthema 6. – 12. Juni 2011

Die Elemente einer klassischen Hatha-Yoga-Stunde bestehen aus:

  • Atmung/Pranajama (Atemlenkung)
  • Vorwärtsbeugen
  • Rückwärtsbeugen
  • Drehungen
  • Gleichgewichtsübungen
  • Umkehrhaltungen
  • Entspannung

… diese Elemente möchte ich dir in den nächsten Wochen einzeln vorstellen und näher bringen.

Diese Woche: Entspannungsübungen

Entspannt, beruhigt und erfrischt den Geist und das Nervensystem. Entspannungsübungen helfen dem Körper sich schneller zu erholen und seine Batterien wieder aufzuladen.

Shavasana

Ausführung:
Rückenlage – ev. eine Knierolle unterlegen – die Arme bequem neben dem Körper. Die Schultern sind weit weg von den Ohren, der Nacken ist lang – ev. ein kleines Kissen unter den Nacken. Die Beine sinken entspannt aus den Hüftgelenken, die Füsse fallen im natürlichen Fall nach Aussen. Die Augen sanft schliessen, ruhig weiteratmen und innerlich ganz wach bleiben. Lasse los in deinem ganzen Körper, sämtliche Spannungen, Belastungen und Blockaden fliessen aus dir heraus. Lasse dich ganz von der Schwerkraft tragen und fühle dich geborgen.

Spüre das sanfte Schwingen und Vibrieren der Lebensenergie in deinem Körper. Lausche dem ruhigen Kommen und Gehen deines Atems … und sonst nichts müssen und wollen!

Um die Übung zu beenden, atme tief durch, beginne dich zu räkeln und dehnen bevor du wieder langsam zum sitzen kommst.

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